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Ob Englisch, Französisch, Spanisch oder Latein – beim Erlernen einer Sprache kommt man an einem bestimmt nicht vorbei: dem Vokabellernen!
Und eben dies lässt sich mit ProVoc recht schnell und effizient machen.

ProVoc Hauptfenster

Im Hauptfenster können neue Vokabeln durch die unteren Eingabefelder hinzufügt und bereits eingegebene editiert werden. Zudem kann man die Vokabeln nach verschiedenen Kriterien, wie z.B. ihrer Schwierigkeit, sortieren lassen. Die Schwierigkeit wird daraus berechnet wie oft die Vokabel beim Abfragen nicht gewusst wurde. Damit sind wir auch schon beim nächsten Punkt – der Abfrage.
Die Abfrage geschieht in einem Vollbildmodus, der eine Ablenkung durch andere Anwendungen verhindert. Man kann sich zunächst alle Vokabeln in beiden Sprachen nacheinander einblenden lassen um sie sich einzuprägen und sich im Anschluss abfragen lassen. Englische Vokabeln können einem sogar vorgelesen werden. Das Ergebnis des Abfragens spiegelt sich zum Einen wie schon erwähnt in der Schwierigkeitsbewertung der Vokabeln wieder und wird zum Anderen graphisch dargestellt.

ProVoc AbfrageWindow

Download (bitte nicht davon irritieren lassen, dass auf der Seite steht, dass die Entwicklung des Programms eingestellt wurde – es ist perfekt und braucht keine weitere Entwicklung ;P )

Achtung: Das Programm besitzt noch viele weitere hilfreiche Funktionen, deren Aufführen den Rahmen dieses Beitrags gesprengt hätten. Weitere Informationen findet man auf der Seite des Entwicklers oder entdeckt sie bei der Benutzung des Programms.

Als beliebtes Online-Wörterbuch ist Leo.org wahrscheinlich jedem Schüler ein Begriff. Doch leider ist die Webseite ziemlich hässlich und auch nicht wirklich schnell. Abhilfe schafft das Widget fürs Dashboard von „Swiss-Development“, einer Software-Schmiede, die euch vielleicht schon bekannt ist, zB durch die iPhone-App „Humors“. Aber kommen wir nun zum Leo Dictionary Widget:

Leo-ohne-eingabe

Mit den Pfeilen kann man die Fremdsprache wählen, zu der oder von der man übersetzen möchte (Die Suchrichtung ist egal – wird automatisch bestimmt). Die Auswahl entspricht der von Leo.org, also Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch.

Nach der Eingabe des gesuchten Begriffs dehnt sich das kleine Fenster aus und sieht dann so aus:

Leo

Ein einfacher Klick auf ein Wort kopiert dieses in die Zwischenablage, sodass es problemlos in ein Dokument eingefügt werden kann. Die Lupe links neben dem Suchbegriff zeigt einem die letzten Sucheinträge, das x rechts vom Suchbegriff leitet einen zurück zur Sprachauswahl (1. Screenshot).

Da bei Leo auch Redewendungen und Satzbeispiele eingetragen sind, kann es schnell passieren, dass man eine unüberschaubare Menge an Ergebnissen geliefert bekommt. Dann blendet sich unten automatisch in weiteres Suchfeld ein, mit dem man die Suchergebnisse filtern kann.

Alles in allem ein sehr rundes Paket, das es hier kostenlos zum Download gibt.

Nachtrag: Die Entwickler haben schon wieder eine neue Version online gestellt. Zum Updaten einfach auf das kleine „i“ rechts oben am Widget klicken, dann auf „Update“. Dies leitet einen zur Website weiter, wo es das neue Leo Dictionary gibt.

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Vincent twittert