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Kurze Durchsage:

Druckerei.de verschenkt und verlost  Wandkalender im Twitter-Stil.

Für manche Sachen ist es einfach besser, etwas real vorhandenes zu benutzen. Zwar hat man mit iCal eine wunderbare, kostenfreie Kalender-Applikation von Haus aus auf jedem Mac dabei, doch so ein 100x70cm großer Wandkalender ist einfach besser geeignet, um sich einen Überblick über das Jahr zu verschaffen. Abgesehen davon sieht er auch noch gut aus und ist – sofern man, wie ich gerade, darüber bloggt – kostenlos.

Der Wandkalender wird mir vor allem dazu dienen, stets die Ferientermine im Blick zu haben – so geht die Zeit dazwischen viel schneller rum.

Nachdem der letzte Artikel und noch viel mehr dieser hier wenig mit Mac-Software für den Apfelneuling zu tun hatte, wird bald wieder ein „traditioneller“ Blogpost folgen.

Ich gehe mal davon aus, dass von denen, die hier vorbeischauen, einige auch ein iPhone/iPod Touch benutzen. Für diese gibt es hier einen guten Tipp: den Appvent Calendar. Jeden Tag gibt es Adventskalender-mäßig eine App zum Herunterladen. Die App ist nur an dem betreffenden Tag reduziert, man muss also täglich auf die Seite surfen. Bis auf das heutige „Samurai – Way of the Warrior“ haben mich die Apps allesamt gut unterhalten, und es scheint auch wirklich für jeden etwas dabei zu sein: 33rd Division ist ein an das legendäre „Flight Control“ angelehnte Soldaten-durch-die-feindliche-Front-Bringen, mit TriDefense ist ein guter TowerDefense-Vertreter dabei, Totem ist ein schönes Puzzlespiel und zu guter Letzt haben wir da noch das liebevoll umgesetzte Geschicklichkeitsspiel Snorkeling.

Wer diese Titel verpasst hat, sollte ab jetzt aber brav jeden Tag ein Türchen aufmachen!

Link: http://appventcalendar.com/

Seit OSX 10.5 „Leopard“ gibt es keine abgerundeten Bildschirmecken mehr. Ich habe dies jetzt bald zwei Jahre nicht als störend empfunden, aber gestern habe ich „Displaperture“ ausprobiert und möchte dieses wunderschöne Detail nicht mehr missen!

Die Bedienung ist selbsterklärend: Über die vier Kästchen bestimmt man, welche Ecken abgerundet werden sollen und mit dem Schieberegler wird der Radius eingestellt. Die Änderungen sind sofort sichtbar, man kann also gut sehen ob die Ecken schick aussehen oder noch einmal nachgebessert werden müssen.

Ich empfehle dieses Programm vor allem Nutzern der Alu-iMacs und -Laptops. Diese haben nämlich in der Regel eine Glasscheibe vor dem Display, sodass man die ja eigentlich rechtwinkligen Ecken des Displays gar nicht wahrnimmt. Hier ein Beispielfoto:

Ich finde, dass es so viel besser aussieht. Manche mögen das nun als kleinlich oder perfektionistisch betrachten, aber ich sage euch: probiert es aus, und ihr werdet nicht mehr zurück wollen.

Hier gehts zum Download von Displaperture

PS Damit die abgerundeten Ecken einen Neustart überleben, muss Displaperture beim Anmelden mit gestartet werden. Wie man das tut, habe ich bereits hier beschrieben.

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Vincent twittert